Heizkosten steigen drei mal so schnell wie Einkommen

bb

Seit 2002 sind die Ausgaben für die Heizkosten im Schnitt um 43 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum sind die Löhne aber nur ca. 17 Prozent gestiegen. Betrug der Anteil der Energiekosten am Einkommen eines durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalts im Jahr 2002 noch 2,8 Prozent, so liegt er im Jahr 2013 schon bei 3,9 Prozent, Tendenz steigend. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Bürger immer mehr Geld für das Heizen ausgeben müssen. Der größte Kostentreiber für die starke Erhöhung ist die Verdoppelung des Heizölpreises seit 2002. Aber auch Erdgas und Fernwärme haben in den letzten 10 Jahren stark zugelegt, da diese Preise an den Ölpreis gekoppelt sind. Um diesem entgegenzuwirken, lohnt es sich heute mehr denn je in eine neue Heizung zu investieren. Je nach Heizart kann das Einsparpotential bei über 50 % liegen.

 

 

10.09.2014
Heizarten
Pellets,  Öl,  Solarstrom,  Wärmepumpe,  Eigenstrom,  Heizkostensparen